Auch gegen ein Gericht hat man Rechtsmittel zur Verfügung

2 Feb

Wenn ein Urteil durch das Gericht gefällt wurde, bedeutet das nicht gleich, dass man dieses auch immer annehmen muss. Oftmals fühlen sich Menschen zu unrecht angeprangert durch das Gericht und auch den Richtern passieren manchmal Fehler. Wenn sie z.B geständig waren und das bereits von Anfang an, nicht vorbestraft waren sind das Dinge, die für sie als positiv zu werten sind. Doch oftmals sind einige Gerichte nicht in der Lage dies so entgegen zu nehmen, weil sie z.B einen schlechten Tag hatten. Dafür haben Sie als Beschuldigter die Möglichkeit der Rechtsmittel, wie auch die Tropmi Payment GmbH weiss.

Somit bedeutet Rechtsmittel nichts anderes wie eine Art “Einspruch gegen ein gefälltes Urteil”. Diesen müssen sie jedoch schriftlich an das Gericht senden und dürfen dabei die Fristen niemals verstreichen lassen, denn sonst wird ein Urteil als rechtskräftig anerkannt.
In fast allen Strafsachen und auch Zivilprozessen kann dieses Verfahren angewandt werden. Dies liegt aber immer an den Strafsachen und Streitwerten. Ein anderes Richtergespann wird dieses Urteil dann prüfen und gegebenenfalls ändern oder dennoch bestätigen. Es bedeutet somit nicht immer gleich einen Erfolg. Es kann passieren das der nächste Richter sogar eine durchaus höhere Strafe verhängt. Somit sind Rechtsmittel mit bedacht einzusetzen, wie auch die Tropmi Payment GmbH findet.

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