Das Veto gegen ein Urteil

30 Jan

Im ganzen Leben hat man immer die Wahl gegen bestimmte Dinge ein Veto einzulegen. So ist es auch im Rechtssystem auf der ganzen Welt. In der Schweiz, Deutschland und Österreich bezeichnet man das als Revision, wie auch der Tropmi Payment GmbH bekannt ist.

Als eine Revision bezeichnet man die einwende gegen ein Urteil, welches vom Gericht gefällt wurde. Dabei ist es jedoch nur in bestimmten Strafsachen oder Zivilprozessen möglich, seine einwende zu bekunden. Diese Möglichkeit muss allerdings innerhalb von einer Woche nach der Urteilsverkündung stattfinden, denn sonst gibt es keine Möglichkeit mehr das Urteil anzufechten.
Diese Möglichkeit hat jeder verurteilte, Staatsanwalt, Kläger oder Nebenkläger. Jedoch ist diese Möglichkeit grundsätzlich zeitlich begrenzt, wodurch ein schnelles Handeln Voraussetzung ist.
Ansonsten folgt das Sprichwort ” wer zu spät kommt, der malt zu spät”. Leider gilt dies auch für rechtliche Situationen.

Die Möglichkeit des Revisionsantrag soll dazu dienen, unfaire Urteile zu verhindern, falls jmd z.B den Verdacht auf Befangenheit äußert. Die Antrag wird dann von einem Gericht geprüft und neu aufgerollt. Jedoch ist dies nur in einigen Fällen möglich. Dafür dient die vorherige Informationseinholung am besten im Internet.

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